Sorgsame Handpflege bei Minusgraden

Mit Dauerfrost und eisigen Nächten hat die Kälte Deutschland fest im Griff. Nach Prognosen des Deutschen Wetterdienstes, soll es bis Mitte Februar auch weiter so unterkühlt bleiben. Bei Minusgraden leiden die Hände aber besonders, denn die Haut an den Handrücken ist sehr dünn. Außerdem besitzt sie kaum Unterhautfettgewebe, verfügt über keine Schweiß- und nur sehr wenige Talgdrüsen. In den Handinnenflächen fehlen die Talgdrüsen sogar ganz. Doch unabhängig davon stellen die Talgdrüsen ihre Produktion ohnehin bei Temperaturen unter acht Grad langsam ein, so dass die Hände nicht mehr ausreichend durch einen natürlichen Fettfilm geschützt werden.

Im Winter mehrmals täglich eincremen

Zum Ausgleich sollten Sie Ihre Hände mehrmals am Tag sorgfältig eincremen. Dermatologen empfehlen rückfettende Pflegepräparate wie preval Lipogel, die die Haut nicht nur vor Feuchtigkeitsverlusten schützen, sondern auch einen guten Kälteschutz bieten.

Hände richtig eincremen

Pflege für trockene Haut, regelmäßig eincremen

Bei Minusgraden sollten Sie Ihre Hände mehrmals am Tag sorgfältig eincremen. Fotos: fotolia-vladimirfloyd/123rf-lightpoet

Mitentscheidend für eine optimale Schutz- und Pflegewirkung ist aber das richtige Eincremen:

  1. Geben Sie einen Salbenstrang von einem halben bis einem Zentimeter auf einen Handrücken.
  2. Reiben Sie beide Handrücken gegeneinander, um das Lipogel gleichmäßig zu verteilen.
  3. Anschließend die Finger und Fingerzwischenräumen eincremen.
  4. Daumen nicht vergessen.
  5. Cremereste werden in den Innenflächen der Hände verrieben.

Tipp: Auch den Fingernägeln und der Nagelhaut tut das Eincremen gut. Wenn Sie aber brüchige, splitternde oder sehr weiche Fingernägel haben, sollten Sie nicht zu viel erwarten und besser zu einem pflegenden Nagelbalsam greifen, der die Regeneration der Nägel unterstützt.

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