Soziale Verantwortung übernehmen

Verantwortung, nicht nur für das eigene Unternehmen zu übernehmen, hat bei preval Tradition. „Einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung unseres sozialen Umfelds zu leisten, ist für uns eine Selbstverständlichkeit“, erklärt preval Geschäftsführer Joachim Jencquel. Schon seit Jahren unterstützt das Unternehmen regelmäßig Organisationen wie den NestWerk e.V. oder den Verein Sternenbrücke mit Geld- und Produktspenden sowie das Lebenshilfewerk Pinneberg mit Aufträgen für die Behindertenwerkstatt Eichenkamp.

Spenden statt schenken

„Kinder sind unsere Zukunft“ – diesem alten Sprichwort kann wohl jeder beipflichten. Doch tatsächlich gibt es viele Kinder, deren Zukunft nicht rosig ist. Zum Beispiel in den sozial benachteiligten Stadtteilen von Hamburg, in denen besonders viele Familien auf staatliche Unterstützung angewiesen sind.  Kinder und Jugendliche geraten hier schnell in einen Teufelskreis aus Langeweile und Mutlosigkeit. Häufig bleibt ihnen nur das gemeinsame Abhängen in der Gruppe, weil für  Kino, Schwimmbadbesuche, Ausflüge oder andere Freizeitaktivitäten kein Geld zur Verfügung steht. Für preval ist Weihnachten der beste Anlass, den für Weihnachtsgeschenke an Geschäftspartner geplanten Betrag, für die Unterstützung benachteiligter Kinder und Jugendlicher einzusetzen und den NestWerk e.V. damit finanziell zu unterstützen.

NestWerk e.V. öffnet positive Erlebnishorizonte

„Die Idee hinter NestWerk ist, Kinder und Jugendliche aus strukturschwachen Stadtteilen mit kostenlosen Freizeit-, Sport-und Bildungsangeboten zu fördern und ihnen neue Perspektiven aufzuzeigen“, erklärt NestWerk-Geschäftsführerin Jana Jürges.  Der Vereine wurde 1999 von Reinhold Beckmann und etlichen Mitstreitern gegründet, um als starker Partner von Kindern und Jugendlichen positive Veränderungen zu bewirken. „Die Inhalte unserer Projekte sind an den Interessen der Kinder und Jugendlichen ausgerichtet und bieten daher gute Möglichkeiten, um mit ihnen in Kontakt zu kommen und den Weg für die pädagogische Arbeit zu ebnen“. Erfolgreiche Projekte wie die „Halle“, der „Jamliner“ oder „Football3“ zeigten Wirkung und würden zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Erarbeitung von Zukunftsperspektiven beitragen. „Seit 2015 ist die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in den Flüchtlingsunterkünften zu einem weiteren, wichtigen Schwerpunkt geworden“, so Jana Jürges. Mit dem Projekt „Tore zur Welt“, biete das NestWerk in nahegelegenen Turnhallen Sprach- und Bewegungsspiele an, die den Jungen und Mädchen dabei helfen sollen, in einer ihnen unbekannten Welt mit fremder Sprache anzukommen.

Übrigens: Als Fördermitglied oder mit einer Spende können auch Sie dazu beitragen, Kindern und Jugendlichen auch weiterhin verlässliche Angebote zu machen und diese weiter auszubauen.

Foto: NestWerk e.V.