Eine Wohltat für extrem trockene Haut

Ulrike S. aus Uplengen hat extrem trockene Haut – besonders an den Händen und rund um die Mundpartie. Mit herkömmlichen Lippenpflegestiften und normalen rückfettenden Cremes kam sie – vor allem im Winter – nicht aus. Die Lippen spannten und die Hände wurden spröde und rissig. Irgendwann reichte es ihr und sie besprach ihr Problem mit ihrem Hautarzt. Der Dermatologe empfahl ihr, es einmal mit Lipogel von preval zu versuchen.

Streichelzarte Hände

Inzwischen ist es für die 44-jährige zur täglichen Routine geworden, sich morgens und abends die Hände mit einem etwa einen Zentimeter langen Salbenstrang sorgfältig einzucremen. „Die Wirkung ist sofort spürbar“, sagt sie, „und extrem trockene Haut an den Händen ist für mich schon lange kein Thema mehr“. Doch auch ihre empfindlichen Lippen haben von dem wasserfreien Gel profitiert. „Beim Eincremen der Hände kommt einfach ein kleiner Klacks auf die Lippen und rund um den Mund!“ Dabei schätze sie besonders, dass das Gel im Winter einen hervorragenden Kälteschutz biete. Anders als die meisten herkömmlichen Handcremes, bildet Lipogel nach dem Auftragen einen Schutzfilm auf der Haut, der sich auch beim Händewaschen nicht so leicht von der Haut entfernen lässt. Das schützt die Haut nicht nur vor dem Austrocknen, sondern auch vor dem Eindringen wasserlöslicher Schadstoffe.

Linderung für den zwölfjährige Sohn

Da das Hautschutzgel weder Parfum noch Emulgatoren und Konservierungsstoffe enthält, ist es höchst verträglich und wird von Hautärzten auch für die Hautpflege von Neurodermitikern empfohlen. Das ist Ulrike S. aber erst aufgefallen, nachdem sie den Beipackzettel gelesen hatte. „Nachdem mein ältester Sohn, der unter einer leichten Neurodermitis leidet, mal wieder einen Schub hatte, habe ich die betroffenen Stellen vorsichtig mit Lipogel eingecremt“, erzählt sie. Die Haut des Zwölfjährigen habe sich sofort wieder beruhigt und der Juckreiz wurde schnell wieder erträglicher. „So hat die Empfehlung meines Hautarztes sogar uns beiden geholfen!“

Foto: fotolia-Robert Kneschke

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